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9 Dinge, die man über Social Media wissen sollte

Social Media richtig einsetzen

Tipps und Tricks wie man Social Media für die Gastronomie richtig einsetzt

Social Media sind heutzutage sehr wichtig – sowohl für große, als auch für kleine Restaurants. Social Media (oder auch die “Neuen Medien”) haben die Art und Weise der Kommunikation zwischen Menschen, Geschäften und Organisationen verändert. Immer öfter wird die klassische Werbung (Anzeigen in Zeitungen, Radio-Schaltungen oder Plakatwerbung) durch Posts, Tweets, Check-Ins oder Pins abgelöst. Kennen Sie diese Begriffe (etwa) nicht? Lesen Sie die neun nachfolgenden Tipps und Tricks wie man Social Media für die Gastronomie bestmöglich nutzbar macht.

1. Social Media ist mehr als nur Facebook. Andere mehr oder weniger große Seiten sind Twitter, Foursquare, Flickr, Pinterest, Twitter und einige mehr. Als Neuling auf dem Gebiet ist allerdings Facebook ein guter Start. Man sollte nur auch die anderen Kanäle nicht aus dem Auge verlieren.

2. Social Media sind (zumeist) kostenlos. Fast alle Seiten sind frei zugänglich – für die Gastronomen und für die Gäste. Das macht es auch kleinen Restaurants, die über wenig Marketing-Budget verfügen, möglich mit den Großen der Branche im gleichen Spiel mitzuspielen. Wenn Sie Werbung auf diesen Seiten schalten, kostet dies selbstverständlich – aber meist nicht viel.

3. Social Media machen einfach Spaß.

4. Aber Achtung: Social Media können ein “Zeitfresser” sein. Wenn man nicht vorsichtig ist, werden die sozialen Medien schnell mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Man will nur mal kurz nach den neusten Nachrichten, Posts oder Tweeds schauen und schon sind 30 oder 40 Minuten rum … man kommt von Hölzchen auf Stöckchen und findet immer wieder neue interessante Nachrichten. Ganzbesonders dann, wenn man auf mehreren Seiten aktiv ist. Nutzen Sie ggf. Software, die Ihnen bei der Verwaltung der verschiedenen Social Media Kanäle hilft. Lesen Sie hierzu auch den Artikel -> Hoot Suite

5. Social Media bieten Ihnen zudem wunderbare Statistiken an. Welche Zeitung kann so etwas schon? Sie können genau sehen, welche Posts oder Tweeds besonders gut angekommen sind bei Ihrem Gästen, Followern oder Fans. Sie können dadurch Ihre weiteren Anstrengungen mehr in diese Richtung lenken.

6. Social Media können Ihre Website ablösen. Manche Restaurants haben gar keine eigene Website mehr, sondern vertrauen voll auf Facebook und Co.. Das ist Gemackssache und hier scheiden sich auch die Experten-Geister. Auf einer Website kann man seine Persönlichkeit besser ausdrücken, seine CI (Farben, Logos, Schriftarten) verwenden. Wahrscheinlich wird es am besten sein, beides zu haben – diese aber aufeinander abzustimmen.

7. Social Media ist mobil. Die meisten Menschen nutzen heutzutage ein Smartphone und lesen Ihre Nachrichten online und unterwegs. Passen Sie Ihre Marketing-Strategie darauf an.

8. Bei Social Media geht es um Kommunikation, um den gemeinsamen Austausch. Bringen Sie die Leute dazu, über Ihre Gastronomie zu sprechen. Früher waren Sie es als Gastronom, der z.B. über eine Anzeige etwas beworben hat – heute sind es die Gäste selbst, die etwas über sie sagen – z.B. dadruch, dass sie bei Ihnen einchecken oder ein Bild Ihres Essens posten. Eine schnellere und bessere Mund-zu-Mund Propaganda können Sie gar nicht haben.

9. Sie sitzen auf einer Gold-Mine! Nutzen Sie Social Media zum Promoten Ihrer neuen Speisekarte, der neuen Happy-Hour, der neuen regionalen Spezialität. Belohnen Sie die Nutzer durch Sonderaktionen, die nur auf den sozialen Kanälen verfügbar sind und nirgens anders beworben werden.