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Küche: Geräte länger einsetzen

Das große Kapital eines jeden Restaurants liegt in der Küche. Dies trifft nicht nur auf die Fähigkeiten zu, die dort in gut verkäufliche Gerichte verwandelt werden. Auf der anderen Seite ist die technische Ausstattung von großer Bedeutung. Ein jeder Gastronom hat aus dem Grund ein solides Interesse daran, dass diese Werte möglichst lange erhalten bleiben. Wie die Lebensdauer aller wichtigen Gerätschaften verlängert werden kann, das sehen wir uns hier in diesem Artikel an.

Die gründliche Reinigung und Wartung

Wer sich selbst das Ziel gesetzt hat, die elektrischen Geräte länger im Einsatz zu halten, der unternimmt bereits mit der täglichen Reinigung einen ersten wichtigen Schritt. Diese Aufgabe des Putzens zählt ohnehin in den Abschluss eines jeden Arbeitstages. Doch dieses einmalige tägliche Putzen reicht oft noch nicht aus, um die Geräte vollständig von Schmutz und Essensresten zu befreien.

Aus dem Grund empfiehlt sich mindestens einmal pro Woche eine sehr gründliche Reinigung, in die auch alle Fugen der Geräte mit einbezogen werden. Auf diese Art und Weise ist es möglich, selbst in die schwer zugänglichen Bereiche vorzudringen. Alle großen Hersteller liefern dazu in der Bedienungsanleitung weitere wichtige Informationen. Auf diese Art und Weise sollte es letztlich gut möglich sein, für eine umfassende Reinigung zu sorgen und damit den Grundstein für einen langfristigen sorglosen Einsatz zu legen.

Prüfung nach dem Arbeitsschutzgesetz

Als Arbeitgeber ist es nach dem Arbeitsschutzgesetz außerdem notwendig, sich exakt um die Sicherheit der technischen Geräte in der Küche zu kümmern. Die > DGUV Vorschrift 3 stellt sicher, dass dies von Beginn an in einwandfreiem Zustand sind. Zugleich ist nach > DGUV 3 darauf zu achten, dass die Betriebsmittel von Beginn an fachgerecht und sicher aufgestellt wurden. Die Verantwortung dafür, dass diese in der > DGUV V3 festgehaltenen Anforderungen eingehalten werden, trägt in diesem Fall der Arbeitgeber.

Die genaue > DGUV 3 Prüfung muss wiederum in regelmäßigen Abständen von einem ausgewiesenen Experten durchgeführt werden. Da kaum ein Restaurant eine qualifizierte Fachkraft in den eigenen Reihen hat, kommt hier in der Regel nur die Unterstützung durch einen externen Dienstleister infrage. Dabei sollten Küchenchefs und Gastronomen die > DGUV V3 Prüfung nicht als eine lästige Pflicht ansehen. Vielmehr bietet sie einerseits den Vorteil, dass das Risiko von Betriebsunfällen maximal reduziert werden kann. Auf diese Weise sinkt das Risiko, langfristig unter den finanziellen und menschlichen Folgen eines solchen Vorfalls zu leiden.

Eine einwandfreie Funktionsweise und Installation der Küchenausstattung verlängert darüber hinaus ihre Einsatzzeit enorm. So ergibt sich letztlich in der Küche ein deutlich besseres Verhältnis von Preis und Leistung. Auch dafür lohnt es sich, die Vorschriften genau zu befolgen und sich exakt um deren Einhaltung zu kümmern.

Neue Anschaffungen als Abschreibung

Selbst die beste Pflege reicht in der Regel jedoch nicht aus, um sich ganz vor neuen Anschaffungen zu schützen. Tritt dieser Fall ein, so gibt es verschiedene Möglichkeiten, um die finanzielle Belastung so gut wie möglich zu reduzieren. Dazu zählt zum einen der Kauf von gebrauchten > Küchengeräten, die zum Beispiel nach der Schließung eines Restaurants zum Verkauf angeboten werden. Auf der anderen Seite kann die Anschaffung natürlich als > Abschreibung bei der Steuer geltend gemacht werden. Dies bietet dem Gastronom die Möglichkeit, die steuerliche Belastung durch den Kauf zu reduzieren. Wird dieser auf mehrere Jahre aufgeteilt, so sind besonders nachhaltige Einsparungen möglich, die dem Betrieb klar zugute kommen können.